Bistro in Wien Innere Stadt
Keine Speisekarte als Download, kein Blättern. Was heute auf dem Tisch steht, sehen Sie auf dem Handy in fünf Sekunden, samt Preis und Öffnungszeit.

Drei Fragen entscheiden, ob jemand den Weg macht. Alles andere kann warten, bis er am Tisch sitzt.
Als Text auf der Seite, nicht als PDF. Sie ändert sich täglich und ist deshalb der einzige Grund, warum jemand zweimal in der Woche vorbeischaut.
Küchenschluss, Ruhetag und Feiertagsregelung stehen ganz oben. Wer davor steht und geschlossen vorfindet, kommt kein zweites Mal.
Reservierung ohne Anmeldung und ohne App, in drei Feldern. Am Abend läuft das Telefon ohnehin nicht mit.

Ein PDF öffnet sich am Handy in einem eigenen Fenster, man muss hineinzoomen und wieder heraus. Die meisten schließen es vorher. Dazu kommt, dass Google den Inhalt schlecht liest, also taucht Ihr Schnitzel in keiner Suche auf.
Als Text auf der Seite dauert das Lesen zwei Sekunden, funktioniert auf jedem Gerät und wird gefunden. Das Umstellen kostet einmal Aufwand und danach nichts mehr.
„Seit die Tageskarte auf der Startseite steht, kommen mittags Leute herein, die sagen, sie hätten es am Weg gelesen.“Inhaber, Bistro im ersten Bezirk
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