Restaurant · Wien Landstraße
Wir kochen, was der Markt an diesem Tag hergibt. Deshalb steht das Menü erst am Vormittag fest, und deshalb steht es hier und nicht auf einer gedruckten Karte.
Tisch anfragenWer zum ersten Mal kommt, soll vorher wissen, worauf er sich einlässt. Überraschungen gehören auf den Teller, nicht auf die Rechnung.
Wir schreiben es nach dem Einkauf und stellen es bis elf Uhr online. Wer eine Unverträglichkeit hat, ruft an und wir sagen ehrlich, ob wir das an diesem Abend abbilden können.
Um achtzehn Uhr und um zwanzig Uhr fünfundvierzig. Das klingt streng und sorgt dafür, dass jeder Gang in dem Moment kommt, in dem er fertig ist.
Beides geht. Die Begleitung ist nicht die teurere Variante, sie ist die für Menschen, die sich nicht entscheiden wollen.
Bei vierundzwanzig Plätzen tut ein leerer Tisch weh. Wir nehmen deshalb eine Anzahlung, die vollständig auf die Rechnung angerechnet wird.
„Man weiß vorher, was auf den Tisch kommt und was es kostet. Das ist in dieser Preisklasse seltener, als man denkt.“Stammgast · seit der Eröffnung
Reservierungsportale bringen Gäste und kosten pro Person eine Gebühr, die bei vierundzwanzig Plätzen spürbar ist.
Wir nehmen deshalb Reservierungen direkt entgegen und geben den Unterschied lieber beim Einkauf aus.
Wer uns über ein Portal findet, ist trotzdem willkommen. Wir bitten nur darum, beim zweiten Mal direkt anzurufen.
Dasselbe gilt für Bewertungen. Wir sammeln keine, wir bitten um keine und lesen alle.
Designstudie von creatingfaces · frei erfundenes Beispielunternehmen