Privatordination · Wien Innere Stadt
Wir arbeiten ohne Wartezimmerbetrieb. Sie bekommen einen Termin, der Ihnen allein gehört, und einen Ansprechpartner, der sich an Ihren Fall erinnert.
Erstgespräch vereinbarenWir machen wenige Dinge und diese gründlich. Alles andere übernehmen Kolleginnen, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten.
Planung am dreidimensionalen Bild, Umsetzung mit Schablone. Sie sehen das geplante Ergebnis, bevor der erste Schnitt gesetzt wird.
Veneers und Kronen aus Vollkeramik. Farbe und Form stimmen wir gemeinsam mit dem Zahntechniker direkt bei Ihnen im Stuhl ab.
Wenn nachts geknirscht wird, liegt die Ursache selten im Zahn. Wir schauen auf Kiefer, Muskulatur und Haltung, bevor wir schleifen.
Sie haben einen umfangreichen Plan bekommen und sind unsicher. Wir sehen ihn uns an und sagen offen, was wir gleich und was wir anders machen würden.
„Ich habe mir drei Meinungen geholt. Das war die einzige, bei der jemand gesagt hat, dass ein Teil des Plans nicht nötig ist.“Andreas W. · Patient
Der Unterschied liegt nicht am Material und nicht am Gerät. Beides ist heute in jeder guten Kassenordination vorhanden. Der Unterschied liegt an der Zeit.
Eine Stunde für eine Behandlung bedeutet, dass wir in Ruhe arbeiten, zwischendurch kontrollieren und Ihnen erklären können, was gerade passiert.
Es bedeutet auch, dass wir Termine nicht doppelt vergeben. Wer um zehn kommt, wird um zehn behandelt.
Wir rechnen als Wahlärztin ab. Sie bekommen die Rechnung von uns und reichen sie bei Ihrer Kasse ein, die einen Teil ersetzt. Wie viel das ist, sagen wir Ihnen vorher.
Designstudie von creatingfaces · frei erfundenes Beispielunternehmen