Beim ersten Termin wird nicht behandelt. Da wird geschaut, gezählt und der Stuhl einmal rauf und runter gefahren. Das nimmt die Angst, und zwar dauerhaft.
Termin vereinbaren Erster Besuch
Ein Kind braucht etwas anderes als seine Großmutter. Deshalb haben wir für beide eigene Abläufe und eigene Termine.
Wir erklären in Bildern statt in Fachbegriffen und lassen die Kinder alles vorher angreifen. Behandelt wird erst, wenn sie so weit sind.
Wenn der letzte Besuch zehn Jahre her ist, fangen wir mit einem Gespräch an. Ohne Stuhl, ohne Geräte, ohne Vorwürfe.
Zwei Kinder und ein Elternteil hintereinander, an einem Vormittag. Das spart Ihnen den zweiten und dritten Weg.
Wer als Kind einmal erschrocken ist, geht als Erwachsener nicht gern zum Zahnarzt. Diesen Zusammenhang sehen wir jeden Tag, und deshalb behandeln wir beim ersten Termin grundsätzlich nicht.
Stattdessen darf alles angeschaut werden. Der Stuhl fährt rauf und runter, der Spiegel wird ausprobiert, die Zähne werden gezählt. Danach gibt es einen Termin für die eigentliche Kontrolle. Fast alle kommen dann entspannt wieder.
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„Meine Tochter hat vorher geweint, sobald wir in die Nähe einer Ordination gekommen sind. Jetzt fragt sie, wann wir wieder hingehen.“Sabine L., Mutter von zwei Patientinnen
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