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oberösterreich
Websites für oberösterreichische Betriebe, die nicht nur Kunden suchen, sondern auch Mitarbeiter. Zwei Aufgaben, eine Seite, die beides können muss.
Websites für oberösterreichische Betriebe, die nicht nur Kunden suchen, sondern auch Mitarbeiter. Zwei Aufgaben, eine Seite, die beides können muss.
In Oberösterreich hat die Website vieler Betriebe zwei Aufgaben, und die zweite wird meistens vergessen. Die erste ist die übliche: Kunden sollen die Firma finden und anfragen. Die zweite ist der Arbeitsmarkt. Wer in Wels, Steyr oder im Innviertel Facharbeiter sucht, konkurriert mit Betrieben, die zwanzig Minuten entfernt liegen und gleich viel zahlen. Dann entscheidet, wie die Firma auf ihrer eigenen Seite wirkt.
ARBEITGEBERAUFTRITT
Wer sich bewirbt, schaut vorher auf die Website, und zwar am Handy und meistens am Abend. Was dort fehlt, entscheidet: keine Bilder von echten Leuten, keine Angabe zum Team, kein Weg, sich in drei Minuten zu melden. Eine Karriereseite, die diesen Namen verdient, kostet wenig und wirkt sofort.
ZULIEFERER // B2B
Bei einem Zulieferbetrieb entscheidet die Website selten den Auftrag, aber sie entscheidet, ob überhaupt angefragt wird. Ein Einkäufer sucht Verfahren, Werkstoffe und Toleranzen und will in zwei Minuten wissen, ob Sie infrage kommen. Wir bauen die Seite so, dass er es findet, ohne durch eine Bildergalerie zu scrollen.
REGION STATT STADT
Oberösterreich ist mehr als Linz. Wels, Steyr, Vöcklabruck, Ried und Braunau haben eigene Wirtschaftsräume, und wer dort sitzt, sucht nicht nach Linz. Wir arbeiten mit den Orten, die für Sie zählen, und nicht mit dem Bundesland als Sammelbegriff.
Eine Website in Oberösterreich kostet bei uns ab 2.500€ für einen Onepager, ab 4.500€ für den üblichen Umfang mit fünf bis zehn Seiten, und ab 7.500€ mit Mehrsprachigkeit oder Anbindung an bestehende Systeme. Bei Zulieferbetrieben ist die dritte Stufe häufiger die richtige, weil Englisch und eine Produktdatenanbindung dazukommen. Eine Karriereseite ist im mittleren Paket enthalten, sie ist keine eigene Position.
ONEPAGER
ab 2.500€
Eine Seite, die alles Wichtige sagt.
EMPFOHLEN
ab 4.500€
Der übliche Umfang für einen Betrieb.
INDIVIDUELL
ab 7.500€
Wenn mehr dahinter hängt als eine Website.

Ich schreibe das Angebot, ich gestalte, ich baue. Sie bekommen keinen Account Manager, der zwischen Ihnen und der Umsetzung steht, sondern reden von der ersten Frage bis nach dem Livegang mit derselben Person.
Wenn etwas nicht sinnvoll ist, sage ich das, auch wenn es das Projekt kleiner macht. Das ist auf Dauer angenehmer für beide Seiten. Nach Oberösterreich komme ich fürs erste Gespräch, besonders wenn wir uns den Betrieb ansehen sollten.
Vier bis acht Wochen vom ersten Gespräch bis zum Livegang. Der einzige Punkt, an dem es regelmäßig hängt, sind die Inhalte. Texte, Bilder und Logo kommen von Ihnen, und wer die früh liefert, ist früher online. Alles andere liegt bei uns.
Wir hören zu, schauen uns an, was Sie schon haben, und schicken ein Angebot mit Festpreis.
Hier hängt es meistens. Texte, Bilder und Logo kommen von Ihnen, den Rest übernehmen wir. Wer das früh liefert, ist früher online.
Sie sehen einen echten Entwurf im Browser, nicht nur ein Bild. Zwei Korrekturrunden sind eingerechnet.
Programmierung, Ladezeit, Struktur für Google, Test auf echten Geräten. Hier müssen Sie nichts tun.
Umzug, Weiterleitungen der alten Adressen, Anmeldung bei Google. Danach übergeben wir und Sie können selbst pflegen.
Vier bis acht Wochen im Regelfall. Der Zeitpunkt, an dem Ihre Inhalte da sind, entscheidet.
Oberösterreich ist das Bundesland mit dem höchsten Industrieanteil, und das prägt, wofür eine Website gebraucht wird. Bei einem Zulieferbetrieb mit vierzig Mitarbeitern kommen die Aufträge über Beziehungen und Messen, nicht über Google. Was über Google kommt, sind Bewerbungen, Anfragen von neuen Kunden, die einen zweiten Lieferanten suchen, und Einkäufer, die vor dem ersten Anruf nachsehen, mit wem sie es zu tun haben.
Deshalb ist die häufigste falsche Erwartung in dieser Region, dass eine neue Website den Umsatz hebt. Meistens hebt sie etwas anderes: die Zahl der Bewerbungen und die Qualität der Erstgespräche. Beides ist mehr wert, wird aber selten gemessen, weil niemand danach fragt. Wir fragen vorher, damit die Seite auf das Richtige einzahlt.
Wenn Ihr Betrieb in Linz selbst sitzt, ist die Linz-Seite die passendere. Dort geht es um die Stadt und ihr B2B-Umfeld. Diese Seite hier ist für die Betriebe in den Bezirken, die andere Entfernungen und ein anderes Bewerberumfeld haben.
Wer aus Oberösterreich in die deutsche oder tschechische Industrie liefert, wird auf Englisch gesucht und geprüft. Wir legen Mehrsprachigkeit von Anfang an in die Struktur, mit eigenen Adressen und Sprachverweisen. Nachträglich draufgesetzt funktioniert es bei Google nicht.
Google misst drei Werte an echten Besuchern, nicht im Labor. Die Ladezeit des größten Elements muss unter 2,5 Sekunden liegen, die Reaktion auf Eingaben unter 200 Millisekunden, und das Layout darf nicht springen. Alle drei müssen passen, sonst gilt die Seite als nicht bestanden. Jede Website, die wir in Oberösterreich bauen, wird gegen genau diese Werte geprüft, bevor sie online geht.
Gemessen am 75. Perzentil echter Nutzer über 28 Tage. Quelle: Google web.dev, Core Web Vitals
Weil wir vor dem Gestalten fragen, was die Seite eigentlich bringen soll, und dann auch sagen, wenn die Antwort nicht Umsatz lautet. Bei oberösterreichischen Zulieferbetrieben ist der Arbeitsmarkt oft der größere Hebel, und eine Website, die darauf ausgerichtet ist, sieht anders aus als eine reine Verkaufsseite. Dazu kommt, dass wir die Seite auch danach betreuen können und dass Sie mit derselben Person reden, die sie gebaut hat.
Sagen Sie uns, ob die Seite Kunden bringen soll, Mitarbeiter oder beides. Sie bekommen einen Festpreis und einen Termin, ohne Verkaufsgespräch.
Eine Website kostet bei uns ab 2.500€ für einen Onepager, ab 4.500€ für den üblichen Umfang mit fünf bis zehn Seiten und ab 7.500€ mit Mehrsprachigkeit oder Anbindung an bestehende Systeme. Das ist ein Festpreis, kein Stundensatz. Bei Zulieferbetrieben ist die obere Stufe häufiger die richtige, weil Englisch und oft eine Produktdatenanbindung dazukommen. Eine Karriereseite ist im mittleren Paket enthalten und keine eigene Position.
Ja, und in Oberösterreich ist das für viele Betriebe der größere Hebel als neue Kunden. Wer sich bewirbt, schaut vorher auf die Website, am Handy und meistens am Abend. Was dort entscheidet, sind Bilder von echten Leuten, eine Angabe zum Team und ein Weg, sich in drei Minuten zu melden. Das kostet wenig und wirkt sofort.
Diese Seite ist genau für die Betriebe außerhalb. Wels, Steyr, Vöcklabruck, Ried und Braunau haben eigene Wirtschaftsräume, und wer dort sitzt, sucht nicht nach Linz. Für Betriebe in Linz selbst haben wir eine eigene Seite mit dem städtischen B2B-Umfeld.
Wenn Sie in die deutsche oder tschechische Industrie liefern, ja. Dann werden Sie auf Englisch gesucht und geprüft. Wichtig ist, die zweite Sprache von Anfang an in die Struktur zu legen, mit eigenen Adressen und Sprachverweisen. Nachträglich draufgesetzt funktioniert es bei Google nicht.
Ehrlich gesagt meistens nicht direkt, und das ist die häufigste falsche Erwartung in dieser Region. Bei einem Zulieferbetrieb kommen die Aufträge über Beziehungen und Messen. Was die Website hebt, sind Bewerbungen und die Qualität der Erstgespräche. Beides ist mehr wert, wird aber selten gemessen.