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Websites für Linzer Betriebe, die im B2B verkaufen und keine Zeit für Marketinggerede haben. Klar aufgebaut, schnell, und so, dass ein Einkäufer in zwei Minuten weiß, ob Sie passen.
Websites für Linzer Betriebe, die im B2B verkaufen und keine Zeit für Marketinggerede haben. Klar aufgebaut, schnell, und so, dass ein Einkäufer in zwei Minuten weiß, ob Sie passen.
Im Linzer B2B entscheidet die Website selten den Auftrag, aber sie entscheidet regelmäßig, ob es überhaupt zum Gespräch kommt. Ein Einkäufer, der drei Zulieferer vergleicht, schaut sich alle drei Seiten an und sortiert die aus, bei denen er nach zwei Minuten nicht weiß, was sie können. Genau diese zwei Minuten bauen wir.
B2B // KLARHEIT
Was machen Sie, für wen, und was unterscheidet Sie. Diese drei Antworten gehören nach oben, nicht auf eine Unterseite. Wir schreiben die Startseite so, dass ein Einkäufer ohne Scrollen versteht, ob er richtig ist. Referenzen und Zertifikate kommen direkt darunter, weil im B2B danach gesucht wird.
ARS ELECTRONICA // JKU
Linz ist seit 2014 UNESCO City of Media Arts, mit Ars Electronica und der Johannes Kepler Universität im Rücken. Das Publikum hier merkt, wenn eine Seite langsam, unlogisch oder auf dem Handy kaputt ist. Wir bauen ohne Baukasten, ohne überflüssige Skripte und testen auf echten Geräten.
DATEN // ANBINDUNG
Produktdaten, Preislisten, Ersatzteilkataloge. Vieles davon liegt bei Industriebetrieben längst in einem System und wird auf der Website trotzdem händisch gepflegt. Wir binden an, was sich anbinden lässt, damit Sie nichts zweimal eintippen.
Eine Website in Linz kostet bei uns ab 2.500€ für einen Onepager, ab 4.500€ für den üblichen Umfang mit fünf bis zehn Seiten, und ab 7.500€, sobald Mehrsprachigkeit oder eine Anbindung an ein bestehendes System dazukommt. Bei Industriebetrieben ist es meistens die dritte Stufe, weil Produktdaten und Englisch dazugehören. Der Preis steht vorher fest, wir rechnen nicht nach Stunden ab.
ONEPAGER
ab 2.500€
Eine Seite, die alles Wichtige sagt.
EMPFOHLEN
ab 4.500€
Der übliche Umfang für einen Betrieb.
INDIVIDUELL
ab 7.500€
Wenn mehr dahinter hängt als eine Website.

Ich schreibe das Angebot, ich gestalte, ich baue. Sie bekommen keinen Account Manager, der zwischen Ihnen und der Umsetzung steht, sondern reden von der ersten Frage bis nach dem Livegang mit derselben Person.
Wenn etwas nicht sinnvoll ist, sage ich das, auch wenn es das Projekt kleiner macht. Das ist auf Dauer angenehmer für beide Seiten. Nach Linz komme ich gerne persönlich, das ist von Wien aus schnell gemacht.
Vier bis acht Wochen vom ersten Gespräch bis zum Livegang. Der einzige Punkt, an dem es regelmäßig hängt, sind die Inhalte. Texte, Bilder und Logo kommen von Ihnen, und wer die früh liefert, ist früher online. Alles andere liegt bei uns.
Wir hören zu, schauen uns an, was Sie schon haben, und schicken ein Angebot mit Festpreis.
Hier hängt es meistens. Texte, Bilder und Logo kommen von Ihnen, den Rest übernehmen wir. Wer das früh liefert, ist früher online.
Sie sehen einen echten Entwurf im Browser, nicht nur ein Bild. Zwei Korrekturrunden sind eingerechnet.
Programmierung, Ladezeit, Struktur für Google, Test auf echten Geräten. Hier müssen Sie nichts tun.
Umzug, Weiterleitungen der alten Adressen, Anmeldung bei Google. Danach übergeben wir und Sie können selbst pflegen.
Vier bis acht Wochen im Regelfall. Der Zeitpunkt, an dem Ihre Inhalte da sind, entscheidet.
Linz ist Industriestandort, und das prägt, wer hier eine Website braucht. Ein großer Teil der Betriebe verkauft nicht an Endkunden, sondern an andere Unternehmen: Zulieferer, Metallverarbeitung, Anlagenbau, technische Dienstleistung. Diese Kunden googeln anders. Sie suchen nach einer Fähigkeit oder einem Werkstoff, nicht nach einer Marke, und sie vergleichen mehrere Anbieter nebeneinander.
Daneben gibt es die andere Seite von Linz: Ars Electronica, die Kunstuniversität, die Johannes Kepler Universität. Seit 2014 trägt die Stadt den UNESCO-Titel City of Media Arts. Das Ergebnis ist ein Publikum, das digitale Qualität einschätzen kann, auch wenn es beruflich mit Stahl zu tun hat. Eine träge Seite mit Stockfotos wirkt hier schneller unseriös als anderswo.
Wer aus Linz exportiert, braucht die Website auf Englisch, und zwar nicht als durchgejagte Übersetzung. Wir bauen Zweisprachigkeit von Anfang an in die Struktur ein, mit sauberen Sprachverweisen für Google. Nachträglich eingebaut wird das teurer und funktioniert bei der Suche selten richtig.
Das sagen wir offen. Für die Zusammenarbeit ändert es nichts: Abstimmung per Video, Termine vor Ort dann, wenn sie wirklich etwas bringen, und Linz ist von Wien aus schnell erreichbar. Was zählt, ist, dass wir den österreichischen Markt kennen und wissen, wonach hier tatsächlich gesucht wird.
Google misst drei Werte an echten Besuchern, nicht im Labor. Die Ladezeit des größten Elements muss unter 2,5 Sekunden liegen, die Reaktion auf Eingaben unter 200 Millisekunden, und das Layout darf nicht springen. Alle drei müssen passen, sonst gilt die Seite als nicht bestanden. Jede Website, die wir in Linz bauen, wird gegen genau diese Werte geprüft, bevor sie online geht.
Gemessen am 75. Perzentil echter Nutzer über 28 Tage. Quelle: Google web.dev, Core Web Vitals
Weil wir Gestaltung und Technik selbst machen und deshalb auch die unangenehmen Fragen beantworten können. Wie schnell lädt die Seite wirklich, was passiert mit den alten Adressen beim Umzug, wie kommen die Produktdaten rein. Viele Agenturen geben das an Dritte weiter und verlieren dabei die Verantwortung. Sie bekommen bei uns einen festen Ansprechpartner, einen Festpreis und eine Seite, die Sie nach dem Livegang selbst pflegen können.
Auf dieser Seite geht es um den Bau. Wer sich danach um Updates, Inhalte und Sichtbarkeit kümmert, steht auf unserer Seite zur Webagentur in Linz.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, was sinnvoll ist, was es kostet und wie lange es dauert. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Haken.
Ab 2.500€ für einen Onepager, ab 4.500€ für fünf bis zehn Seiten und ab 7.500€, sobald Englisch oder eine Anbindung an ein bestehendes System dazukommt. Bei Industriebetrieben ist es meistens die dritte Stufe, weil Produktdaten und eine zweite Sprache dazugehören. Der Preis steht vor Projektbeginn fest.
In den meisten Fällen ja. Wenn Produkte, Preise oder Ersatzteile bereits in einem System gepflegt werden, binden wir das an, statt alles ein zweites Mal auf der Website einzutippen. Was genau geht, klären wir vorab, das hängt davon ab, wie Ihr System Daten herausgibt.
Wenn Sie exportieren oder mit internationalen Zulieferern arbeiten, ja. Wichtig ist, die zweite Sprache von Anfang an in die Struktur einzubauen und nicht nachträglich. Nachgerüstet kostet es mehr und funktioniert in der Suche selten richtig.
Vier bis acht Wochen. Bei B2B-Projekten mit vielen Produktseiten kann es länger dauern, das sagen wir dann aber im Angebot und nicht erst mittendrin. Der häufigste Verzögerungsgrund sind fehlende Inhalte, nicht die Umsetzung.
In der Praxis nicht. Abstimmung läuft per Video, und Linz ist von Wien aus schnell erreichbar, wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist. Was zählt, ist die Kenntnis des österreichischen Marktes.