hell & sachlich
Helle Flächen, ruhiges Blau und ein Belegungskalender ohne Formular. Diese Richtung passt zu Stadthotels mit Geschäftsreisenden, die schnell prüfen wollen, ob ihr Datum frei ist.
Websites für Hotels, Gasthöfe und Pensionen. Ihre eigene Seite ist der einzige Kanal, auf dem Sie keine Portalprovision zahlen. Genau darauf legen wir sie aus, und zwar sichtbar statt heimlich.
Ein Portal verlangt für jede vermittelte Nacht einen Anteil am Zimmerpreis. Bei einem Haus mit vierzig Zimmern summiert sich das über ein Jahr auf einen Betrag, für den man eine Website mehrfach bauen könnte.
Viele Häuser wissen das und schreiben es nirgends hin, aus Sorge, die Portale zu verärgern. Damit verschenken sie das einzige Argument, das Gäste sofort verstehen.
Sagen Sie sachlich, dass direkt gebucht günstiger ist, weil niemand dazwischen bezahlt wird. Kein Gutschein für den nächsten Aufenthalt, sondern ein niedrigerer Preis jetzt. Das versteht jeder in einem Satz.
Ein Stadthotel spricht anders als ein Boutiquehaus mit neun Suiten, und ein Familiengasthof wieder anders. Öffnen Sie die Entwürfe im Fenster oder in Vollbild. Alle drei sind Designstudien von creatingfaces mit frei erfundenen Häusern.
Helle Flächen, ruhiges Blau und ein Belegungskalender ohne Formular. Diese Richtung passt zu Stadthotels mit Geschäftsreisenden, die schnell prüfen wollen, ob ihr Datum frei ist.
Dunkle Töne, Messing als Akzent und für jede Suite eine eigene Seite. Gemacht für kleine Häuser, in denen kein Zimmer dem anderen gleicht und in denen eine Anfrage mehr bringt als eine Buchungsmaske.
Warme Farben, runde Formen und ein Abschnitt darüber, was das Haus ausdrücklich nicht hat. Diese Richtung ist für Familienbetriebe und Gasthöfe, die lieber die passenden Gäste anziehen als möglichst viele.
PROVISION // NULL
Der Hinweis steht auf jeder Seite, nicht nur auf der Startseite. Wer über ein Portal kommt und beim zweiten Aufenthalt direkt bucht, ist der wertvollste Gast, den ein Haus hat.
KALENDER // SOFORT
Wer nur schauen will, ob sein Wochenende frei ist, soll dafür keine Adresse hinterlassen müssen. Erst wenn es passt, kommen Name und Mail dazu.
ZIMMER // EHRLICH
Auch das kleine Zimmer zum Hof, nicht nur die Suite. Enttäuschung bei der Ankunft ist teurer als eine Buchung weniger, weil sie in einer Bewertung endet.
Von Bewertungssternen, die Sie selbst auf die Seite bauen. Echte Bewertungen stehen bei Google und den Portalen, dort schauen Gäste ohnehin nach. Eine selbst gebaute Anzeige wirkt im besten Fall überflüssig.
Von Bildern der Umgebung statt des Hauses. Der Stephansdom sieht bei allen gleich aus. Ihr Frühstücksraum nicht, und genau der entscheidet.
Und davon, Preise zu verstecken. Wer eine Preisspanne nirgends findet, geht zurück auf das Portal, wo sie steht. Damit zahlen Sie am Ende die Provision für einen Gast, den Sie schon hatten.
Zahlen aus der Keyword-Recherche für Österreich, Stand August 2026
Wenn Ihre Seite diese vier Fragen beantwortet, brauchen Sie das Portal nur noch für Gäste, die Sie sonst nie gefunden hätten. Genau dafür ist es gut.
Eine professionelle Website kostet in der Regel zwischen 2.500€ und 8.000€. Eine kompakte Seite mit Design, Zimmern, Lage und Kontakt beginnt bei etwa 2.500€. Mit Belegungskalender, mehreren Sprachen und Anbindung an Ihr Buchungssystem, lokaler Suchmaschinenoptimierung und individuellem Design liegen die Kosten meist zwischen 4.000€ und 8.000€. Das Angebot ist ein Fixpreis, keine Schätzung.
Ja, wir binden gängige Buchungssysteme in Ihr Design ein, sodass der Gast den Wechsel kaum bemerkt. Bei kleinen Häusern mit wenigen Zimmern raten wir oft zur Anfrage statt zur Maske, weil ein kurzer Austausch dort zu längeren Aufenthalten führt.
Nach unserer Erfahrung ja, und zwar besonders bei Gästen, die schon einmal da waren. Wichtig ist die sachliche Formulierung: direkt gebucht ist günstiger, weil niemand dazwischen bezahlt wird. Ein Gutschein für den nächsten Aufenthalt wirkt deutlich schwächer als ein niedrigerer Preis jetzt.
Wenn internationale Gäste zu Ihnen kommen, ja. Wir bauen zweisprachig mit sauberen Adressen für beide Sprachen, sodass Google die englische Fassung auch tatsächlich ausspielt. Weitere Sprachen lohnen sich erst, wenn ein Markt wirklich relevant ist.
Rechnen Sie mit vier bis acht Wochen. Der längste Teil sind erfahrungsgemäß die Zimmerfotos. Wenn es davon gute gibt, geht es schneller, und wenn nicht, lohnt sich der Fotograf mehr als jede zusätzliche Funktion.