hell & alltagstauglich
Helle Flächen, ein warmes Rot und die Tageskarte als Erstes. Diese Richtung passt zu Grätzellokalen mit Mittagsgeschäft, bei denen sich das Angebot täglich ändert und die Gäste zu Fuß kommen.
Websites für Restaurants, Bistros, Heurige und Hotels mit Küche. Ihre Seite hat drei Aufgaben, nämlich zu sagen was es gibt, ob offen ist und ob ein Tisch frei ist. Alles andere entscheidet sich am Tisch.
Ein PDF öffnet sich in einem eigenen Fenster, man muss hineinzoomen, wieder heraus und dann zurück. Die meisten brechen vorher ab. Genau in diesem Moment ist der Gast noch auf der Straße und entscheidet sich für das Lokal daneben.
Was in einem PDF steht, taucht in der Suche praktisch nicht auf. Wer nach Ihrem Gericht und Ihrem Bezirk sucht, findet Sie deshalb nicht, obwohl Sie es seit Jahren auf der Karte haben.
Eine Karte als Text lässt sich in zwei Minuten ändern, ein PDF muss jemand neu setzen. Deshalb steht auf so vielen Gastroseiten die Karte vom letzten Frühling.
Ein Bistro mit Mittagsgeschäft braucht eine andere Seite als ein Haus mit festen Sitzungen, und ein Heuriger wieder eine andere. Öffnen Sie die Entwürfe im Fenster oder in Vollbild. Alle drei sind Designstudien von creatingfaces mit frei erfundenen Betrieben.
Helle Flächen, ein warmes Rot und die Tageskarte als Erstes. Diese Richtung passt zu Grätzellokalen mit Mittagsgeschäft, bei denen sich das Angebot täglich ändert und die Gäste zu Fuß kommen.
Dunkles Grün, eine Serife und viel Ruhe. Gemacht für gehobene Küche mit festen Sitzungen und Menü statt Karte. Der Ablauf eines Abends wird erklärt, bevor jemand reserviert.
Warme Töne, runde Formen und das Aussteckdatum größer als der Name. Diese Richtung ist für Heurige, Gasthäuser und Betriebe mit Saison, bei denen die wichtigste Frage lautet, ob heute offen ist.
KARTE // KEIN PDF
Die Speisen stehen als echter Text auf der Seite, mit Preis. Das lädt sofort, funktioniert auf jedem Handy und sorgt dafür, dass Ihre Gerichte in der Suche überhaupt vorkommen.
OFFEN // JA ODER NEIN
Ruhetag, Küchenschluss, Feiertage und Urlaub gehören nach oben, nicht unter Kontakt. Wer vor verschlossener Tür steht, kommt kein zweites Mal und erzählt es weiter.
TISCH // DREI FELDER
Name, Uhrzeit, Personenzahl. Keine Anmeldung, keine App, keine Bestätigungsmail mit Werbung. Abends hebt in der Küche ohnehin niemand ab.
Von Musik, die beim Öffnen der Seite losgeht. Das war vor zwanzig Jahren eine Idee und ist heute der schnellste Weg, jemanden im Großraumbüro zu vertreiben.
Von Bildern fremder Gerichte aus einer Bilddatenbank. Gäste vergleichen das, was auf dem Teller liegt, mit dem, was sie gesehen haben. Ein ehrliches Foto Ihres eigenen Tellers, auch mit dem Handy gemacht, ist besser als ein perfektes fremdes.
Und davon, die Karte nur auf Instagram zu pflegen. Das erreicht die, die Ihnen schon folgen. Wer neu sucht, landet bei Google, und dort steht dann seit zwei Jahren dieselbe alte Seite.
Zahlen aus der Keyword-Recherche für Österreich, Stand August 2026
Diese vier Fragen beantwortet kein Bildkarussell. Deshalb beginnen wir jede Gastroseite mit den Antworten und stellen die Gestaltung darum herum.
Eine professionelle Website kostet in der Regel zwischen 2.500€ und 8.000€. Eine kompakte Seite mit Design, Karte, Öffnungszeiten und Kontakt beginnt bei etwa 2.500€. Mit Reservierung, mehreren Standorten und einer täglich wechselnden Karte, lokaler Suchmaschinenoptimierung und individuellem Design liegen die Kosten meist zwischen 4.000€ und 8.000€. Das Angebot ist ein Fixpreis, keine Schätzung.
Ja, und das ist bei einer wechselnden Karte der wichtigste Punkt überhaupt. Sie bekommen einen Bereich, in dem Sie Speisen und Preise ändern wie in einem Textfeld. Wer das im Betrieb macht, braucht dafür keine Einschulung und keine zehn Minuten.
Meistens reicht ein einfaches Formular mit Name, Uhrzeit und Personenzahl, das bei Ihnen als Mail und optional als Nachricht aufs Handy landet. Ein System mit Tischplan lohnt sich erst, wenn mehrere Personen gleichzeitig Reservierungen annehmen.
Die verlinken wir, wenn Sie dort vertreten sind. Wir bauen sie aber nicht nach, weil die Portale Provision nehmen und Ihre eigene Seite der Kanal ist, auf dem Sie keine zahlen. Beides nebeneinander funktioniert gut, solange klar ist, was direkt geht.
Über Küche und Bezirk, also etwa Bistro im ersten Bezirk oder Heuriger in Neustift. Dazu kommt das Google Unternehmensprofil mit richtigen Öffnungszeiten, das für Lokale oft mehr Gäste bringt als die Website selbst. Beides richten wir mit ein.